Gebaut aus dem Alltag am Stuhl.
Eine Plattform aus dem Alltag, für den Alltag. Klinisch, evidenzbasiert und für den Moment am Patienten gemacht.
Wir wollten eine Ressource, die in dem Moment hilft, in dem man sie braucht. Vor dem Patienten, nicht erst nach der Schicht.
Die Zahnärztin hinter CasesideMomente, die jede kennt.
Fünf Situationen aus dem Behandlungszimmer. Sie waren der Grund, warum Caseside entstanden ist.
Warum Caseside existiert.
Der Moment, der alles verändert hat, kam nicht im Behandlungszimmer — er kam beim Vorbereiten. Ein Patient mit gerinnungshemmender Medikation stand an, und die Antwort war nicht in den Vorlesungsfolien zu finden. Dort stand die Gerinnungskaskade, biochemisch korrekt und vollständig, aber keine Anweisung, was das für die Behandlung bedeutet.
Was fehlte, war keine weitere Erklärung des Mechanismus, sondern eine Antwort auf die Frage: Was tue ich jetzt, an diesem Patienten, in dieser Situation? Diese Lücke zwischen akademischem Wissen und klinischer Entscheidung war der Ursprung.
Heute entstehen die Lektionen mit Unterstützung von KI, und eine approbierte Zahnärztin plant und prüft jede einzelne. Wie das abläuft und worauf sie sich stützt, steht unter So entstehen unsere Inhalte.
Caseside begann als Blog — ein Ort, um klinische Situationen so aufzuschreiben, wie sie vorkommen. Aus dem Blog wurden strukturierte Lektionen, daraus ein System und schließlich eine Lern-App.
Was uns antreibt.
Wofür wir stehen.
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Zur WartelisteLehrmaterial für die zahnmedizinische Aus- und Weiterbildung, keine Handlungsanweisung für den Einzelfall. Maßgeblich sind die jeweils geltenden Leitlinien und die Fachinformation des verwendeten Präparats.