FüllungstherapieKurzfassung, frei lesbar

Provisorische Füllungen

Ein Material für eine begrenzte Zeit, und die Frage, was passiert, wenn diese Zeit überschritten wird.

  • 6 Minuten
  • 3 Selbstcheck-Fragen
  • 2 Quellen
  • Stand 29.10.2026

Was du danach erklären kannst

  1. Wofür ein Provisorium gedacht istVier Situationen.
  2. Welches Material für welche DauerDie Verweildauer entscheidet.
  3. Woran du erkennst, dass es zu lange liegtVier Zeichen.
  4. Was dem Patienten gesagt wirdDer Satz, der oft fehlt.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Provisorium dichtet nur für begrenzte Zeit ab, dass es noch sitzt, heißt nicht, dass es noch dicht ist.
  • Das Material richtet sich nach der erwarteten Liegedauer: Kurzzeitmaterialien für Tage bis Wochen, Glasionomerzement für längere Zeiträume.
  • Der Patient erfährt, wie lange das Provisorium halten soll.

So geht die Lektion weiter

Mit Zugang arbeitest du dich Schritt für Schritt durch einen Patientenfall und prüfst am Ende, ob es sitzt.

  1. 1LernzielWas du danach erklären kannstoben frei
  2. 2Ausgangslage„Das hält doch“mit Zugang
  3. 3KernwissenWofür ein Provisorium gedacht istmit Zugang
  4. 4ZulangeWoran du erkennst, dass es zu lange liegtmit Zugang
  5. 5SelbstcheckDrei Fragenmit Zugang
  6. 6Merksatz und QuellenDas, was hängenbleiben sollmit Zugang

Über 500 Lektionen. Alle so gebaut.

Jede mit Patientenfall, Selbstcheck und geprüften Quellen. Für das klinische Studium und die Assistenzzeit.

Quellen

  1. S3-Leitlinie „Direkte Kompositrestaurationen an bleibenden Zähnen im Front- und Seitenzahnbereich“, AWMF-Register-Nr. 083-028, Version 2.0, Stand Januar 2024, federführend DGZ und DGZMK. AWMF
  2. Bürgerliches Gesetzbuch §§ 630c bis 630f — Informations-, Aufklärungs- und Dokumentationspflichten.

Erstellt mit KI-Unterstützung, geprüft von einer approbierten Zahnärztin. Stand 29.10.2026.