FüllungstherapieKurzfassung, frei lesbar

Aufklärung vor der Kompositfüllung

Was besprochen und dokumentiert gehört, und ein Punkt, der in der Alltagsroutine am häufigsten untergeht.

  • 6 Minuten
  • Grundlagen
  • 3 Selbstcheck-Fragen
  • 3 Quellen
  • Stand 29.10.2026

Was du danach erklären kannst

  1. Was das Gesetz verlangtFünf Inhalte.
  2. Was bei einer Füllung konkret dazugehörtUnd was nicht.
  3. Warum die Dokumentation entscheidetDie Beweislast ist geregelt.
  4. Was bei Mehrkosten hinzukommtTextform, vorher.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vor einer Kompositfüllung wird nach § 630e BGB mündlich und rechtzeitig über Art, Risiken, Erfolgsaussichten, Dringlichkeit und Alternativen aufgeklärt.
  • Am häufigsten fehlen die Alternative, etwa das Beobachten einer inaktiven Läsion, und der Hinweis auf die begrenzte Lebensdauer.
  • Zwei Zeilen Dokumentation genügen, aber sie müssen vorhanden sein.

So geht die Lektion weiter

Mit Zugang arbeitest du dich Schritt für Schritt durch einen Patientenfall und prüfst am Ende, ob es sitzt.

  1. 1LernzielWas du danach erklären kannstoben frei
  2. 2Ausgangslage„Muss ich das jedes Mal aufschreiben?“mit Zugang
  3. 3KernwissenWas das Gesetz verlangtmit Zugang
  4. 4DokumentationWarum die Dokumentation entscheidetmit Zugang
  5. 5SelbstcheckDrei Fragenmit Zugang
  6. 6Merksatz und QuellenDas, was hängenbleiben sollmit Zugang

Über 500 Lektionen. Alle so gebaut.

Jede mit Patientenfall, Selbstcheck und geprüften Quellen. Für das klinische Studium und die Assistenzzeit.

Quellen

  1. Bürgerliches Gesetzbuch § 630e — Aufklärungspflichten: Inhalt, Rechtzeitigkeit, Verständlichkeit und Aushändigung von Unterlagen.
  2. Bürgerliches Gesetzbuch § 630f und § 630h — Dokumentationspflicht sowie die Beweislastregelungen.
  3. Bürgerliches Gesetzbuch § 630c Absatz 3 — wirtschaftliche Informationspflicht in Textform vor Behandlungsbeginn.

Erstellt mit KI-Unterstützung, geprüft von einer approbierten Zahnärztin. Stand 29.10.2026.